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Ärzte im Norden benötigen dringend Hilfe zur Bewältigung der Corona-Pandemie

Ärzte im Norden benötigen dringend Hilfe zur Bewältigung der Corona-Pandemie

Allgemeinmediziner Stefan Höhne aus Zehdenick schlägt Alarm. Mit der Corona-Krise hat sich das Arbeitsaufkommen für ihn und sein Team um ein Mehrfaches erhöht. Stefan Höhne sucht nun personelle Unterstützung zur Bewältigung der anfallenden Aufgaben.

Auf der Internetseite seiner Praxis hat Höhne folgendes Statement am 12. November veröffentlicht. "In der Pandemiesituation sind wir mit täglich Dutzenden zusätzlichen Anrufen und erheblicher Mehrarbeit seit März 2020 beschäftigt. Nach einer beherrschbaren Zeit im Sommer, kommen wir jetzt täglich über die Grenzen des Leistbaren, zumal die anderen Erkrankungen in der CoVid19 Pandemie nicht weniger intensiv zu behandeln sind. 19/20 Covid-19-Patientinnen und Patienten oder 95% werden in der Praxis behandelt und eben nicht im Krankenhaus wie es die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg darstellt. Leider bekommen wir im Gegensatz zu Krankenhäusern (11 Milliarden Euro bereits überwiesen für „Freihaltung von Betten“) und dem öffentlichen Gesundheitsdienst (u.a. Unterstützung durch die Bundeswehr) bislang keine Unterstützung  aus der Politik, weder organisatorisch noch finanziell (von einem Tropfen einmaliger „Soforthilfe“ aus dem Juni mal abgesehen).  Obwohl auch 95 % der Mehrarbeit in der Pandemie - überwiegend in den Hausarztpraxen - anfällt, gibt es hier kein Konzept, wie die zusätzliche Arbeit zu schaffen ist. In der derzeitigen Überlastungssituation kommen wir nicht ohne personelle Unterstützung über den (noch) langen Winter. Wie schon zu Beginn der Pandemie, als uns die Schutzausrüstung fehlte, ist auch nun wieder Eigeninitiative und Solidarität gefragt. Deshalb suchen wir um unsere Mitarbeiterinnen zu entlasten und unsere telefonische Erreichbarkeit aufrecht zu erhalten, jeweils 1 Mitarbeiter/Mitarbeiterin auf 440 € Basis (1xZehdenick/1xWandlitz) zur Beantwortung von Telefonaten/E-mail. Vorerfahrung im Bereich Bürokommunikation etc., nicht von Nachteil, aber nicht Voraussetzung. Zusätzlich bieten wir eine Stelle auf 440 € Basis am Standort Bahnhofstraße 1 zur Digitalisierung von Daten. Alle Stellen sind befristet."

Die letzte Resonanz im Frühling auf seinen Aufruf zur Unterstützung mit Schutzmaterialien und die daraufhin erfolgte große Solidarität unter so vielen, habe ihn tief beeindruck, sagt Stefan Höhne. Er hofft deshalb, dass sich schnell geeignete Bewerberinnen und Bewerber finden. Bewerbungen gern per mail: info(at)praxis-stefan-hoehne.de, mehr Informationen zur Praxis Höhen unter: http://www.praxis-stefan-hoehne.de/aktuelles/

Auf blauem Grund ist ein Ausrufzeichen in weißem Kasten abgebildet.
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