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REGiO-Nord Intern – Geschichte der Gesellschaft

Die Gemeinsame Landesplanung Berlin-Brandenburg hat 2005 die Aufgabe übernommen, die zentralen Orte im Land neu zu strukturieren. Um den Anforderungen eines mittelzentralen Ortes im strukturschwachen Norden Brandenburgs gerecht zu werden, einigten sich die Städte Gransee und Zehdenick sowie das Amt Gransee und Gemeinden auf eine Aufgabenteilung und stellten den Antrag auf ein Mittelzentrum in Funktionsteilung.

Das Land verlangt für die Anerkennung von den Partnern verbindliche Verabredungen zur Zusammenarbeit. Gransee und Zehdenick einigten sich auf einen Kooperationsvertrag, der am 3. Mai 2007 unterschrieben wurde. Zur Abstimmung über gemeinsame Projekte und Ziele wurde ein Kooperationsrat gegründet.

Die brandenburgische Landesregierung und der Berliner Senat haben am 16. Dezember 2008 den Landesentwicklungsplan beschlossen. Für die so genannte Mehrbelastung als Mittelzentrum erhalten Gransee und Zehdenick jährlich 800 000 Euro als Ausgleich. Der größte Teil der Summe fließt in den Kooperationsfonds, aus dem gemeinsame Projekte finanziert werden. Über die Verwendung der Mittel beschließt der Kooperationsrat. In einem Arbeitsbericht ​​​​​​​wird regelmäßig über die Tätigkeit der Gesellschaft berichtet und die Projekte in den Kooperationsratsitzungen vrogestellt. 

Die REGiOnale Entwicklungsgesellschaft in Oberhavel-Nord (REGiO-Nord) mbH wurde 2008 als Gesellschaft mit beschränkter Haftung ins Leben gerufen. Gründerväter waren die Mitglieder des Kooperationsrates, der aus Vertretern der an der REGiO-Nord beteiligten Kommunen besteht.

Die REGiO-Nord nahm Anfang 2009 ihre Arbeit auf und hat folgende Aufgabenbereiche:

  • Umsetzung der Beschlüsse des Kooperationsrates
  • Umsetzung und Begleitung regionaler Projekte 
  • Impulsgeber und Initiator gemeinsamer Initiativen des Mittelzentrums (Kooperationsmanagement)